Sambia Reiseberatung

Zambia Travel Tips & FAQs

Es geht nichts über aktuelle, relevante Reiseinformationen direkt von den Experten - holen Sie sich Go2Africa's essentielle Sambia-Reisetipps bevor Sie abreisen.

What makes a Zambian safari different from South Africa or Kenya

Zambia is often referred to as ‘the real Africa’ because it feels wonderfully wild and uncrowded. Unlike the busier parks in East Africa, Zambia's South Luangwa and Lower Zambezi parks offer a more intimate, remote experience. Two things set it apart: it is the birthplace of the walking safari, offering a deep connection to the ground, and it is one of the few places where high-quality night game drives are a standard part of every stay, allowing you to witness the dramatic behavior of nocturnal predators like leopards.

Seeing Victoria Falls from both Zambia and Zimbabwe

The Zambian side offers a top-down view and the exhilarating chance to visit Livingstone Island or the Devil's Pool (in the dry season). The Zimbabwean side provides a more classic, front-on panoramic view. Crossing between the two is simple, a short walk or taxi ride across the historic Victoria Falls Bridge, and our experts can arrange a KAZA Uni-Visa for you, which covers entry to both countries in one go.

Here’s our full guide on seeing Victoria Falls

What is a ‘Sleepout Under the Stars’?

This is one of the most romantic and raw experiences you can have in Zambia. Several of our partner lodges offer “star-beds” or “fly-camps,” where you spend a night in a secure, elevated platform or a simple mosquito-net tent away from the main lodge. Falling asleep to the sounds of the African bush and waking up to the first light of a Zambian sunrise is a profound experience that we highly recommend for honeymooners and adventurous souls alike.

Can I visit a local village?

Zambians are known for their incredible warmth and hospitality. We can arrange visits to local communities that are handled with the utmost respect and transparency. These visits are often community-led and provide an opportunity to see the positive impact of tourism on local schools and clinics. Whether it's watching a traditional ceremony or learning about local farming techniques, these interactions often become the most cherished memories of a Zambian holiday.

Geld & Ausgaben

Sambias Währungseinheit ist der sambische Kwacha, obwohl US-Dollars in den Lodges und Hotels im ganzen Land akzeptiert werden. Wenn Sie mit Kreditkarte zahlen möchten, sollten Sie wissen, dass in der Gegend um die Victoriafälle manchmal hohe Gebühren erhoben werden und die abgelegeneren Lodges möglicherweise Schwierigkeiten bei der Bearbeitung von Kreditkartenzahlungen haben - fragen Sie Ihren Afrika-Safari-Experten, bevor Sie abreisen.

Im Allgemeinen sind Safaris komplett inklusive, d. h. alle Pirschfahrten, geführten Wanderungen, Mahlzeiten und Getränke sind im Preis inbegriffen, mit Ausnahme von erstklassigem Markenalkohol und importierten Spirituosen.

Trinkgeld

Trinkgelder in Sambia liegen ganz in Ihrem Ermessen, aber als Richtwert empfehlen wir $10 US pro Person und Tag für Ihren Ranger und Tracker und $25 US für das übrige Lodge-Personal.

In Restaurants wird in einigen Betrieben eine Servicegebühr auf die Rechnung aufgeschlagen; andernfalls ist 10% Standard.

Ausführliche Tipps zu Trinkgeldern erhältst du von einem unserer Afrika-Safari-Experten, die ihr Wissen gerne mit dir teilen werden.

Am mächtigen Sambesi-Fluss gelegen.

Klima

Durchschnittliche Sommertemperaturen: 17°C bis 31°C

Durchschnittliche Wintertemperaturen: 9°C bis 23°C

Regenzeit: November bis April

The “quiet season” where lodges close

Unlike South Africa, where most lodges stay open year-round, many of Zambia's remote bush camps are seasonal. During the rainy summer months from November to April, the black cotton soil makes roads in the South Luangwa and Lower Zambezi impassable, and many camps are dismantled and rebuilt every year. If you are planning a trip, the prime window is May to October, though a few permanent lodges stay open year-round for those wanting to see the lush, green landscapes of the summer.

Siehe auch unseren Guide für diebeste Reisezeit für Sambia” for climate charts and advice on the best times for wildlife-viewing.

Reisegepäck

Packen Sie für Ihre Sambia-Safari leichte, locker sitzende Kleidung aus natürlichen Stoffen wie Baumwolle oder Leinen ein, die Sie kühl hält, sowie einen Fleece oder eine Jacke für die Abende und frühen Morgenstunden. Sambia ist bekannt für seine ausgezeichneten Wandersafaris. Packen Sie also unbedingt ein Paar bequeme Wanderschuhe sowie einen Hut oder eine Mütze ein, die Sie vor der Sonne schützen. Und wenn Sie in der Regenzeit unterwegs sind, vergessen Sie nicht, einen Regenmantel einzupacken - die Regengüsse in Sambia sind im Allgemeinen kurz, aber sehr heftig.

Tragen Sie auf Pirschfahrten helle, neutrale Kleidungsfarben wie Khaki, Oliv und Braun, aber kein Weiß, da es sonst schnell staubig wird. Vermeiden Sie Schwarz und Dunkelblau, da diese Farben Tsetsefliegen anziehen.

Wenn Sie nach Sambia reisen, denken Sie daran, dass die Kleiderordnung konservativ ist. Frauen sollten daher knielange oder längere Röcke einpacken, die sie in den Städten tragen können.

Flüge & Fortbewegung

Wussten Sie, dass Sie Ihre Flüge über Go2Africa buchen können? Weitere Informationen und häufig gestellte Fragen finden Sie in unserer Rubrik Flüge.

Internationaler Flughafen Kenneth Kaunda: Die 14 km von Lusaka entfernte Hauptstadt Sambias wird von mehreren Direktflügen angeflogen, doch viele Reisende reisen über Johannesburg an. Umsteigen auf Charterflüge nach South Luangwa, Lower Zambezi und Kafue National Parks.

Internationaler Flughafen Harry Mwanga Nkumbula (Livingstone): Eine halbe Autostunde von den Fällen entfernt reisen Besucher auf der sambischen Seite der Victoriafälle über Lusaka oder Johannesburg an.

Die Entfernungen zwischen den Parks in Sambia sind beträchtlich und die Infrastruktur ist begrenzt, vor allem in der Regenzeit, so dass der einfachste Weg, das Land zu bereisen, der Flug ist. Transfers und Pirschfahrten werden in offenen 4X4-Fahrzeugen durchgeführt.

Beachten Sie, dass bei Inlandsflügen oft eine Gepäckbeschränkung von 12 kg pro Person in weichen Taschen gilt. Sambia ist in dieser Hinsicht strenger als die meisten anderen Länder und selbst Taschen mit nur einer harten Seite sind möglicherweise nicht erlaubt.

Visum- und Reisepassanforderungen

Alle Besucher Sambias müssen im Besitz eines Reisepasses sein, der bei der Ausreise noch mindestens sechs Monate gültig ist. Staatsangehörige von Südafrika und Simbabwe können bei ihrer Ankunft kostenlos ein Visum für Sambia erhalten; für alle anderen Nationalitäten sind Touristenvisa an allen größeren Grenzen, Flughäfen und Seehäfen erhältlich.

Die Preise für Sambia-Visa werden je nach Aufenthaltsdauer in vier verschiedene Kategorien eingeteilt: 7-Tage-Transitvisum, Visum für die einmalige Einreise, Visum für die zweimalige Einreise und Visum für die mehrfache Einreise.

 

Über Sambia

Geschichte und Wirtschaft

Die Entdeckung von 2 Millionen Jahre alten Steinwerkzeugen deutet darauf hin, dass Sambia schon seit langem von Menschen bewohnt ist, aber die einheimischen Khoisan-Jäger und -Sammler wurden im 12. Jahrhundert durch Wellen von einwandernden afrikanischen Bauern und Hirten verdrängt. Es folgten arabische und portugiesische Händler auf der Suche nach Gold, Elfenbein und Sklaven, aber es waren die Entdecker des 19. Jahrhunderts, allen voran David Livingstone, die Sambia mit der Entdeckung der Victoriafälle und der riesigen Kupfervorkommen auf die Landkarte setzten. Von den Briten kolonisiert und als Nordrhodesien regiert, erlangte es 1964 die Unabhängigkeit.

Da 80% der sambischen Exporte auf Kupfer entfallen, kann die Bedeutung der sambischen Kupferbergbauindustrie nicht hoch genug eingeschätzt werden. Etwa 80% der Arbeitskräfte sind jedoch in der Landwirtschaft beschäftigt, die meisten von ihnen in der Subsistenzlandwirtschaft, obwohl Mais, Zuckerrohr, Erdnüsse, Tabak und Baumwolle wichtige Nutzpflanzen sind. Zu den Initiativen zur Diversifizierung der sambischen Wirtschaft gehören Nickel-, Zinn- und Uranabbau sowie Tourismus- und Wasserkraftprojekte.

Menschen & Kultur

Sambia, ein Land mit rund 70 ethnischen Gruppen und ebenso vielen Sprachen, ist eines der am stärksten verstädterten Länder Afrikas südlich der Sahara: Fast die Hälfte der 13,5 Millionen Einwohner lebt in Lusaka und den Städten des Kupfergürtels, während ein Großteil des Landes nur dünn besiedelt ist. Es ist ein zutiefst religiöses Land - fast 90% der Sambier sind Christen - aber eines, in dem sich traditioneller Glaube mit formellen Gottesdiensten vermischt.

Im Handel und in den Schulen ist Englisch die Amtssprache Sambias, aber Nyanja und Bemba sind die am häufigsten gesprochenen afrikanischen Sprachen - Reisende, die sich die Mühe machen, ein paar Worte in einer lokalen Sprache zu sagen, werden von den Einheimischen immer geschätzt! Sambia ist bekannt für seine Töpferei, Schnitzerei, Weberei und Musik und hat eine lange Tradition von Festen und Zeremonien; das "Kuomboka" des Lozi-Stammes, bei dem der König auf einem Flusskahn transportiert wird, ist eines der spektakulärsten.

Landschaft und Tierwelt

Sambia ist etwas größer als Texas und liegt größtenteils auf einem Hochplateau, das im Nordosten des Landes in die Berge übergeht. Sambia ist größtenteils von weiten, offenen Wäldern bedeckt und von Flusstälern durchzogen und stellt somit ein riesiges Wassereinzugsgebiet dar, das sowohl den Sambesi als auch den Kongo mit Wasser versorgt. Einzigartige "Dambos", flache Entwässerungstäler auf der Hochebene, beherbergen eine reiche Pflanzenwelt, während Sambias ausgedehnte Feuchtgebiete und Überschwemmungsgebiete eine große Anzahl großer Säugetiere und Vögel beherbergen.

Kein Wunder also, dass auf einer Sambia-Safari finden Sie einige der besten Wildtierbeobachtungen Afrikas: Das Zusammentreffen süd- und zentralafrikanischer Arten und die Tatsache, dass die sambischen Parks in der Regel ein Wasserelement haben, erhöhen die Artenvielfalt des Landes erheblich. Die außergewöhnliche South Luangwa National Park ist das Flaggschiff-Reservat und beherbergt eine große Anzahl klassischer afrikanischer Tiere und Raubtiere, ebenso wie das Big-5-Ziel des Lower Zambezi National Park.

Zu den Highlights der sambischen Tierwelt gehören Vogelbeobachtungen in Victoria FallsMosi Oa Tunya National Park; geführte Wandersafaris und Nachtfahrten in South Luangwa; Kanu- und Bootssafaris im Lower Zambezi; Raubtiere und Vogelbeobachtung in der Wildnis Kafue National Park.

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